Samstag, 17. Oktober 2015

Der WuEste 33. Jahr 12. Monat 17. Tag im Jahre 5776

Tag 12403

Liliths LIEBES-Gebet

(v..3.3.3.† )
   
Unsere
in-Allem-Mächtige LIEBE
  
Wir lobpreisen
DEINER GRENZENLOSEN LIEBE
HEILIGEN NAMEN
 
DEINER LIEBE Reich komm
 
DEINER LIEBE Wille geschieh
 
Wie im Himmel so auch in der Scheol

Unsere tägliches Gemeinschaft
mit DIR
  schenke uns heUte

Vergib uns unsere Schuld 
und hilf uns auch zu vergeben
sowie
wiedergutzumachen unserer
Sünden Schuld
 
Führe uns
in unseren Versuchungen
und
löse uns aus
des Feindes Joch
 
Amen
  
Denn DU bist 
  
EWIGES LEBEN
BEDINGUNGSLOSE GEMEINSCHAFT
GRENZENLOSE LIEBE
  
aus: Das siebente Siegel
Primatenverlag, Lunatic City 5775

  
Die Ausbildung der ersten Formenbildungen meiner Sexsucht fiel in jene historische Epoche, in der es den organisierten Zuhälterbanden gelungen ward, dass Weibchen, zum Behufe der Maximierung seiner sexuellen Ausbeutung, unfruchtbar zu machen, so der Prostitutions Renditen nicht länger noch durch Schwangerschaftsausfallzeiten gemindert warden. Anders noch als des naziTieres Herrentieren, die zur Unfruchtbarmachung des Weibchens harte Strahlung eingesetzt hatten, ward es den organisierten Zuhälterbanden des Capitals vermittelts der von ihnen bestallten großen Hure nunmehr möglich, vermittels eines öcologisch hochtoxischen Cocktails synthetischer Geschlechtshormone den Effect der Unfruchtbarkeit zumeist reversibel zu bewirken, so dass nunmehr durch geschickte Bewusstseinsmanipulation eine Compliance der Opfer zu erwirken ward, so dass zu den generierten Renditen aus Prostitution und Pornographie noch jene aus des giftigen Hormoncocktails Abverkauf zu rechnen warden. Einzig der synthetischen Geschlechtshormone Nebenwirkung, nämlich des Weibchens Minderung sexueller Appetenz, bildeten einen Wermutstropfen in der Giftsuppe, der einer besonderen Bewusstseinsmanipulation bedurfte, so in jenen Jahren des Weibchens "Frigidität" besonderer Techniken männlicher Manipulationen bedurfte, so jenen bemitleidenswerten Geschöpfen schließlich gleichfalls des Höhepunctes Lustzucken nicht dauerhaft verwehrt blieben.
In der Ehe meiner Eltern hingegen schien das gegensätzliche Problem zu bestehen, zumindest was aus den Anschrei- und Gebrüllfetzten, welche durch die Zimmerwände aus den Nebenräumen nunmehr nahezu täglich, an Wochenenden auch mehrmals täglich, drangen, zu entnehmen war. Wenngleich wir damals wohl die Zusammenhänge nicht gänzlich zu erfassen vermochten, deuteten doch Wort- und Satzfetzten wie "Schlappschwanz" oder "du kriegst doch keinen mehr hoch" die durch die Zimmerwände drangen, in eine bereits erahnte Richtung, die in uns heftigste Ängste als Scheidungskinder zu enden, schürten. Das Drama der Suchtbeziehung zwischen einer heruntergekommenen Schmerzmittelsüchtigen und einem verlogenem Sexsüchtigem, beide jeweils mit einer dialectischen Co-Abhängigkeit als projectives Externalisierungschema des eigenen, fortschreitenden Suchtprozesseses versehen.
Ein hartes Urteil gewiss für schwer traumatisierte Kriegs- und Hungerkinder, derer erwachsener Anteil wohl aus kaum mehr als einem losem Bündel opportunistischer Schemata zum Behufe der Anpassung an eine vollkommen übergeschnappte Affenbandencultur gründete.
Wenngleich ich häufig trachtete, getreu dem Vorbilde meiner Mutter, mein Schwesterchen vermittels körperlicher und seelischer Gewalt meinen Interessen und Wünschen gefügig zu machen, so schien sie mich dennoch als älteren Bruder, der den Kopf im Familienchaos oben hielt zu verehren. Im analytischem Rückblick als das Resultat einer Identification mit dem Täter zu bewerten, meine Aggression hingegen entstammte mutmaßlich dem Wunsch nach Vergeltung an der übermächtigen und willkürlich Schmerz inducierenden Mutter, so der ohnmächtige Bub nicht die Mutter sondern stellvertretend derer Tochter abstrafte.
Derart ward unsere Beziehung in gewisser Weise eine varierte Copie der elterlichen Beziehung, wir stritten uns bis aufs Messer, warden aber auch immer wieder zutiefst verbunden, zumeist als verschworene Gemeinschaft gegen des familiären Schreckens Lageratmosphäre. Auch übten wir früh, die partiell paranoid gesetzten Grenzen zu überwinden, so es denn häufig geschah, wir "schnüffelten" wenn denn die versorgenden und controllierenden Plagegeister mal aus dem Hause waren. Hierbei stießen wir auf Heftchen mit höchst verstörendem Bildmaterial. Wenngleich wir aus belauschten Streitigkeiten der Eltern bereits mitbekommen hatten, dass mein Vater mit säuischen Heften voll mit Huren erwischt worden war, die nach seiner Angaben aber aus Schabernack von Arbeitskollegen ihm in seine Aktentasche zugesteckt wurden, ward uns dennoch klar, dass wohl kaum Arbeitskollegen selbige in seiner Nachtkommode an Bettes Statt placiert haben konnten. Doch dies irritierte uns gewisslich weniger als der Bildchen teilweise ekelerregende Inhalte. Die merkwürdigen gymnastischen Paarübungen verströmten zwar eine gewisse, befremdliche Erregung, auch die Hordengymnastic ward nicht über die Maßen irritierend, doch Peitschen, Fesseln, Folterbänke, Fäcalien, Kinder und irre Tiere warden doch kaum mehr als der Hölle Ausbund. Dennoch wurde derartig Bilderconsum alsbald eine gewisse Gewohnheit bis zu jenem Tage, da wir in einem verschlossen Schrankfach, um dessen Schlüsselversteck ich wusste, eine Tube mit der Aufschrift 'Penisex' fanden und uns entschlossen, diese merkwürdige Paste eben mal an mir auszuprobieren. Obgleich wir beide noch unfruchtbar, erwirkte die Salbe dennoch bei mir bereits des Wurmes machtvolle Erpfählung, was sowohl mich als auch mein Schwesterchen in höchstem Maße in ein erregtes Erstaunen versetzte,  so wir denn auch weiterer bebilderter Anleitungen Übungen gemäß eigener Wunschproduction Formenbildung ins Werk setzten. Einzig meines Schwesterchens damaliges Verlangen als Jungfrau mit dem Mann fürs Leben in die Ehe zu gehen, verhinderte mutmaßlich penetrative Fortsetzungen der sinnlichen Öffnung. Später hielten wir eine Konferenz ab mit der Frage ob dies denn nun schon Blutschande ward und wir also in der Hölle enden würden - naja immerhin Blutschande und nicht länger Rassenschande, so gesehen hatten wir ja gar noch Glück mit unser Zeitpunctes Ancunft auf der Affeninsel - wenngleich zu jener Zeit eben der lärmenden und giftenden bereiften, gekielten und geflügelten Dämonen des occulten Drachenblutopfercultes Massen Invasion auf der Affeninsel fiel, so selbiger Zerfall begann. Wir kamen wohl nicht zu einem eindeutigen Ergebnis, mein Schwesterchen meinte eher nicht, mir jedoch blieben Zweifel. Wir versprachen uns jedoch hoch und heilig das Vorgefallene streng für uns zubehalten und niemals auch nur mit irgendjemand herüber zu sprechen, so mutmaßlich auch keiner von uns damit zum Priester beichten ging. Allerdings brach zumindest ich das gegebene Versprechen mehrfach, weniger nach dem Motto verfahrend 'Versprochen ist schon Gebrochen', sondern eher nach der Suchterkrankung Wahrheit: 'Die Krankheit ist die Summe unserer Geheimnisse'. Damals neigte ich bereits zur Einfalt, so ich des Affencircus Schreckensgespenster nicht durchschaute und fälschlicherweise der Herrenaffen manipulative Phantasien und Lügen für der Realität Ausbund erachtete und mit einer durchaus nicht geringen Höllenfurcht aus dieser ersten sexuellen Vorerfahrung hervorging.
Es mag keine Schande sein, krank zu sein, doch aufgrund des mit der Suchterkrankung Fortschreitens einhergehenden moralischen Zerfalles ist es eine abgrundtiefe Schande, nichts gegen die Krankheit zu tun; mag das süchtige Geschacher um des Baumes der Heilung 12 Früchte mildernde Umstände für viele Erkrankte, aufgrund derer Desinformation durch der gotteslästerlichen Urheberbetrügerbanden Lügenpropheten Consumsuchtpropaganda, erwirken, insgesamt ist der Herrentierrasse Homo sapiens sapiens, allein schon aufgrund der exorbitanten Größe der Summe ihrer Geheimnisse, einzig eines Urteils 'schuldig' rational gerecht zu werden; allerdings ist dies nicht länger mehr meine Brückenbaustelle.
aus: Autorics Anonymous - 12 Stufen zur Hölle
Primatenverlag, Lunatic City 5776
  
  
 Das ist meine Familie -
Wer den Willen meines Vaters tut
der ist für mich Familie
 
 
In jener Zeit traten
Jakobus und Johannes
die Söhne des Zebedäus
zu ihm und sagten

Meister wir möchten
dass du uns eine Bitte erfüllst

Er antwortete
 
Was soll ich für euch tun

Sie sagten zu ihm
  
Lass in deinem Reich
  
einen von uns rechts
und den andern links
  
neben dir sitzen
  
also sprach Markus
     
Da trat zu ihm die Mutter
der Kinder des Zebedäus
mit ihren Söhnen
fiel vor ihm nieder
und bat etwas von ihm

Und er sprach zu ihr

Was willst du

Sie sprach zu ihm
  
Laß diese meine zwei Söhne
sitzen in deinem Reich
einen zu deiner Rechten
und den andern zu deiner Linken
  
also sprach Matthäus
  
Da nun Jesus seine Mutter sah
und den Jünger dabeistehen
den er liebhatte
  
spricht er zu seiner Mutter

Weib siehe das ist dein Sohn
  
also sprach Johannes
  
So erhalten denn weder Familie
noch Halbbrüder Privilegien
ob ihrer Abstammung
 
im Himmelreich
  
doch noch im Tode verbleibt
der Halbbruder als der Mutter
rechtmäßiger Sohn
  
also sprach der Drachen König
  
Doch hiervon schweigen Unsere
opportunistischen Neu-Juden
nur allzugern
  
worüber man nicht sprechen soll
darüber muss man eben
schweigen
  
also sprach der Dunkle Engel
  
Privilegien im Himmelreich -
Ach welch lächerliches Ansinnen

das Himmelreich ist doch
das Privileg
  
also sprach die Gottestochter
  
aus: Das siebente Siegel
Primatenverlag, Lunatic City 5776
    
αrω
- Frieden den Verlorenen -
    
Der