Donnerstag, 26. Juli 2012

offener Brief an den Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (im folgenden KVB genannt)

Es ist Ausdruck eines menschenverachtenden Ungeistes, wenn die KVB die Vergiftung ihrer Kunden durch aktiv Süchtige in den Zwischengeschossen des Aufstieges aus ihren Bunkeranlagen nicht nur duldet und billigt, sondern auch noch Profit aus der Missachtung des grundgesetzlich garantierten Rechtes der Kunden auf körperliche Unversehrtheit schlägt. Insofern ist es besonders zu loben, wenn die KVB den Kunden lediglich mit Consum-Propaganda zugemüllte und verunstaltete Sichtbereiche in zahlreichen ihrer Fahrzeugen zumutet, statt gleich des Geistes ihrer Vorväter anverwandelt, Viehwaggons, die der Profitmaximierung wertvollere Dienste leisten würden, zum Transporte zu verwenden.
  
EIN SCHÖNES GNADEN-LOS
EWIGES LEBEN IN
GRENZENLOSER GEMEINSCHAFT

MIT
DER
BEDINGUNGSLOS LIEBENDEN
GOETTIN